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Aktuelles

von Michael Perkmann

Vorstellung SOBOS im Wirtschaftsministerium

 

Grenzübergreifendes Geothermie-Projekt im Wirtschaftsministerium vorgestellt

Das Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel treibt ein zukunftsweisendes Energieprojekt voran: Ziel ist es, die Geothermiepotenziale aus insgesamt 38 bayerischen und österreichischen Gemeinden in einem leistungsfähigen, grenzüberschreitenden Wärmeverbund zu bündeln. Damit soll ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen, regionalen und unabhängigen Wärmeversorgung geleistet werden.

Bereits im Dezember vergangenen Jahres wurde das Vorhaben im Bayerischen Wirtschaftsministerium vorgestellt. Der erste Vorstand des Regionalwerks, Michael Perkmann, präsentierte dabei das Konzept sowie die geplanten Umsetzungsschritte und erläuterte die strategische Bedeutung des Projekts für die Region.

Im Rahmen des Gesprächs mit Herrn Tobias Gotthardt MdL wurden insbesondere die Chancen einer verstärkten interkommunalen und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sowie die energiepolitische Relevanz des Projekts hervorgehoben. Der Austausch im Ministerium wurde von allen Beteiligten als konstruktiv und zielführend bewertet.

Das Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel sieht in dem geplanten Wärmeverbund ein zentrales Element für die zukünftige Energieversorgung und setzt weiterhin auf eine enge Abstimmung mit politischen Entscheidungsträgern und Partnern in Bayern und Österreich.

Vielen Dank für das offene Gespräch und das große Interesse an dieser wichtigen Initiative! 🤝

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von Kathrin Stoiber

R-CR Heimatstrom ab 1. April 2025 für Privat- und Gewerbekunden erhältlich!

Energieversorgung in regionaler Hand ist das Ziel des Regionalwerks Chiemgau-Rupertiwinkel gKU und diesem Ziel kommen wir am 1. April einen großen Schritt näher!

Ab 1. April 2025 haben auch alle privaten Haushalte und gewerblichen Betriebe der 31 Eigentümerkommunen die Möglichkeit ihren Strom über das Regionalwerk zu beziehen.

Der Lieferantenwechsel kann ab 1. April 2025 bequem und einfach über unsere Homepage mit wenigen Klicks angestoßen werden.

Dieses Produkt steht vorerst exklusiv den Haushalten und Gewerben unserer 31 Eigentümerkommunen zur Verfügung!

Für weitere Informationen finden Sie im nachstehenden Flyer!

 

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von Kathrin Stoiber

Abschlusspressekonferenz SOBOS

hier geht´s mit viel Energie zum ausführlichen Bericht ...

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von Kathrin Stoiber

Fernwärme - umweltfreundlich heizen

von Kathrin Stoiber

Newsletter RCR 2/2024

von Kathrin Stoiber

Newsletter RCR 1/2024

von Kathrin Stoiber

Erste Bürger werden mit Wärme versorgt - Berichterstattung in Marquartstein

Mit Hilfe der Förderberatung und der Qualitätssicherung Bau konnte der erste Abschnitt des Fernwärmenetzes in der Gemeinde Marquartstein ans Netz gehen. Der nächste Ausbauabschnitt ist bereits in Planung (Quelle: Traunsteiner Tagblatt Ausgabe vom 03.11.2023).

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von Kathrin Stoiber

Förderzusage für Pruttings Wärmenetz

Der Fernwärmeausbau in der Gemeinde Prutting schreitet voran. Der Förderantrag, die Trassenplanung sowie die Vorstudie konnten bereits erfolgreich mithilfe des Regionalwerks umgesetzt werden. Als nächstes wird die Umsetzung der Machbarkeitsstudie sowie die Projektkoordination und schriftliche Ausarbeitung der Unterlagen durch das Regionalwerk erfolgen.

 

Berichterstattung Quelle: Oberbayerisches Volksblatt am 13.10.2023

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von Kathrin Stoiber

Newsletter RCR 3/2023

von Kathrin Stoiber

Nachbericht zur Fernwärme-Infoveranstaltung in der Gemeinde Fridolfing am 04.05.2023

Fridolfing stellt mit einem neuen Fernwärmenetz die Weichen für eine zukunftsfähige Wärmeversorgung seiner Bürger

... hier geht´s zur vollständigen Berichterstattung

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von Kathrin Stoiber

Newsletter RCR 2/2023

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von Kathrin Stoiber

Deutschland schaut interessiert in den Chiemgau ...

Der regionale Radiosender "Bayernwelle" im Interview mit dem Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel gKU und das damit verbundene Interesse an regionaler Energieversorgung und der Weg dorthin.

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von Kathrin Stoiber

Großes Interesse an regionaler Energieversorgung

Der regionale Radiosender "Bayernwelle" im Interview mit dem Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel gKU und das damit verbundene Interesse an regionaler Energieversorgung und der Weg dorthin.

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von Kathrin Stoiber

Sparen was geht – Eine Initiative der Energieversorger

Als Mitglied beim BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. möchten wir die nützlichen Informationen des Verbandes wiederum zur Verfügung stellen.

Als Energieversorger tragen wir die Verantwortung, dass alle Haushalte und Unternehmen jeden Tag sicher und stabil mit Strom und Gas versorgt werden. In diesen Zeiten, in denen die Preise an den Märkten, an denen wir die Energie einkaufen, zum Teil rasant nach oben gehen, ist das eine große Herausforderung. Wir müssen heute im Einkauf deutlich mehr für eine Kilowattstunde Strom und Gas zahlen als noch vor ein paar Jahren. Und diesen Unterschied spüren Sie in Ihrer Abrechnung, auch wenn der Verbrauch gleichgeblieben ist.

Strom und Gas Sparen was geht, ist jetzt unsere Aufgabe für diese neue Zeit. Jeder sollte das tun, was für ihn im Alltag machbar ist. So können wir gemeinsam das größte Kraftwerk des Landes sein, mit der Energie, die wir nicht verbrauchen!

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von Kathrin Stoiber

Berichterstattung im Burghauser Anzeiger

Quelle: Burghauser Anzeiger

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von Kathrin Stoiber

Marktgemeinde Waging tritt dem Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel bei

WAGING AM SEE | Datum: 08.08.2022 17:00 Uhr CEST | Quelle: Traunsteiner Tagblatt
Waging am See – Bei zwei Gegenstimmen hat der Marktgemeinderat den Beitritt Wagings zum Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel beschlossen. Zu diesem Zweck muss die Gemeinde eine Stammeinlage in Höhe von 15.000 Euro einbringen, die im Fall eines Austritts zurückerstattet wird. Zudem muss eine Kapital/ Bareinlage von ebenfalls 15.000 Euro an das Unternehmen geleistet werden, die voraussichtlich nicht rückerstattet wird.

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von Kathrin Stoiber

Gemeinde Taching tritt dem Regionalwerk bei

Taching am See. Ohne die Kommunen schafft Deutschland die Energiewende wohl nicht. Zudem endet seit 2021 für die ersten Photovoltaikanlagen die staatliche Förderung erneuerbarer Energien. Viele Anlagenbesitzer, aber auch Handwerker und Installateure sind deshalb besorgt, da die dann 20 Jahre alten Anlagen durchaus noch funktionieren und Strom erzeugen. Mit Ende der sogenannten EEG-Förderung verlieren sie ihren Sonderstatus bei den Einspeiserechten. Nach der aktuellen Gesetzeslage dürfen sie künftig nur über einen Direktvermarkter Strom ins Netz liefern.

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von Christian Reiter

Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel nimmt Fahrt auf

Das von insgesamt 16 Kommunen aus vier Landkreisen (Altötting – Berchtesgadener Land – Rosenheim – Traunstein) gegründete gemeinsame Kommunalunternehmen (Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel – RCR) hat sehr viele Handlungsfelder insbesondere rund um das Thema Energieversorgung und Energiezukunft. Der förmliche Gründungsakt erfolgte bereits zum 01.01.2021 – seither galt es das junge Unternehmen aufzubauen.

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